19 Wertschätzende Kommunikation im Hundetraining

Shownotes

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00:00:00: Wurfwärts.

00:00:01: Der Podcast für Hundefans die Beziehung und Klarheit im Training suchen, Impulse für echtes Miteinander, innere Haltung und verständliche Kommunikation und Kooperation zwischen Mensch und Hund mit Raum für Reflexion neue Perspektiven und immer mal wieder Gästen, die die Hunderthemen bereichern.

00:00:25: Hallo!

00:00:26: Heute sprechen wir über ein Thema, das im Hundetraining oft unterschätzt wird.

00:00:30: Die Kommunikation von Mensch zu Mensch im Hundertraining Wertschätzen zu arbeiten bedeutet nicht nur fair mit Hunden umzugehen es bedeutet auch respektvoll klar und verantwortungsvoll mit den Menschen zu sprechen die uns ihr Vertrauen schenken.

00:00:46: Was heißt das konkret im Trainingsalltag, wo entstehen Spannungen und wie gelingt es Klarheit und Wertschätzung miteinander zu verbinden?

00:00:55: Heute unterhalte ich mich wieder mit der Alex.

00:00:58: Hallo liebe Alex!

00:01:00: Schön dass du da bist.

00:01:01: Hallo Liebe Susanne Ich freue mich sehr auf unser Thema heute.

00:01:05: Ja ist ja immer so Wie gehen wir denn in eine Hunde Stunde rein wenn wir mit Menschen arbeiten vor allen Dingen dann Wenn wir die Leute noch gar nicht kennen.

00:01:17: Was ist denn da dein Bild, das du hast oder was ist deine Haltung wie du in so eine Trainingstunde reingehst?

00:01:27: Ja also ich finde dieses Startprogramm einer Trainingsstunden das Setting so zu richten dass eine Wohlfühlatmosphäre und eine vertrauensvolle Atmosphere gestaltet wird sehr wichtig.

00:01:42: Und dass offene Interesse am Menschen mit seinem Hund und die Themen oder Probleme, die vorhanden sind auch wirklich offenbar sich anzuhören ohne sich eine eigene Vorschnitte Meinung zu bilden sondern wirklich dieses aktive interessierte Zuhören zu beginnen in den Fokus zu nehmen.

00:02:04: das ist für mich der Start einer guten qualitativen Kommunikation und Trainingstunde.

00:02:11: Da bin ich ganz bei dir, also ich bin auch völlig der Meinung Menschen sollten sich gehört fühlen und sie sollten sich gesehen fühlen.

00:02:18: Das ist ja meine Definition eines September-Hundenes.

00:02:21: Hunde sollte man auch sehen und hören?

00:02:24: Genau!

00:02:24: Und man sollte erstmal zuhören was der Mensch sagt.

00:02:27: wo liegen denn die Schmerzpunkte des Menschen?

00:02:30: vielleicht haben wir sowas im Kopf Wir könnten mit dem Training da und da starten oder wir sollten da und dann Schwerpunkt hinlegen.

00:02:40: Und der Schmerzpunkt von den Menschen ist aber ganz woanders, das kriegen wir ja mit wenn wir genau hinhören.

00:02:49: Da ein gutes Bild für mich im Kopf war, nämlich das Bild der inneren Landkarte.

00:02:54: Jeder Mensch hat ja für sich eine eigene innere Landkate aufgrund seiner Lebenserfahrungen konstruiert und mein erster Ansatzpunkt ist diese innere landkarte unserer Kunden zu erforschen um zu hinterfragen wie ist denn aktuell die Situation des Menschen mit seinem Hund?

00:03:15: Wo gibt es Themen, Thema oder als Problem herausfordern in der Situation mit seinem Tier?

00:03:24: und so entsteht ein Gespräch, das vielleicht teilweise sogar etwas abschweift vom eigentlichen Hundetrainingstehen.

00:03:34: weil natürlich die gesamte Situation im Alltag des Menschen auch von hoher Relevanz ist, wo wir darauf schauen sollten und ein Ohr haben sollten dorthin um Ursachen für Probleme herauszufinden.

00:03:51: Ja also es gibt ja unterschiedliche Menschentypen... Also es gibt auch unterschiedliche Hundetypen aber wir haben sie auch mit den Menschen zu tun.

00:03:58: Ich beschäftige mich ja gerade sehr intensiv mit dem Thema.

00:04:02: Ja, finde ich auch.

00:04:07: Und ich glaube es ist wirklich sehr, sehr falsch wenn wir hingehen und den Menschen, denen wir vor uns haben immer gleichsehen.

00:04:17: also wenn wir denken Wir haben einen Kunden und das ist praktisch ein Standardkunde für uns Das ist einfach nicht so.

00:04:24: Menschen haben einfach unterschiedliche Bedürfnisse sie haben unterschiedlichen Charakter.

00:04:30: Die sind nicht schwierig.

00:04:32: Das hört man ja auch immer wieder von Hundetrainerinnen, dass es schwierige Kunden sind und ich finde das unsere Aufgabe rauszufinden wo brauchen diese Menschen Unterstützung?

00:04:43: Wie können wir sie unterstützen und wie können wir in unserer Werkzeugkiste die wir natürlich haben sollten das herausfinden was genau zu diesen Menschen aber natürlich auch zum Hund passt?

00:04:55: Absolut, bin ich vollkommen bei dir.

00:04:57: Und im Hundetraining sagen wir ja als professionelle Trainer du trainierst den Hund von heute und das gilt natürlich genauso für die Menschen.

00:05:07: Du kommunizierst mit dem Menschen von heute der Heute vor dir steht mit seinen Bedürfnissen, mit seinen Interessen, mit deinen Emotionen Und mit dem, was ihm vielleicht gerade vor einer Stunde auch passiert ist.

00:05:22: Dass wir ja gar nicht wissen, was ihn auch beeinflusst.

00:05:26: und ein ganz wichtiger Punkt für mich die Motive des Menschen auch zu erkunden, weil Motive sind ja unsere tiefsten Beweggründe.

00:05:35: Warum wir als Mensch Dinge tun oder nicht tun und wie wir Dinge tun?

00:05:40: Und ich finde wenn wir hier drauf schauen auf die Motiv-Ebene, die Menschen bewegt, unsere Kundenbeweg mit ihren Hunden dann können wir ganz viel noch an wichtigen Hintergrundinformationen erfahren um gutes Mensch Hundetraining auch durchzuführen.

00:06:00: Und die Wertschätzung, und das ist mir ja auch ein wichtiges Thema in der Kommunikation mit den Menschen beginnt einfach auch schon mal damit wirklich als echtes Interesse zu haben an dem Menschen, der heute vor mir sitzt?

00:06:16: Ja auf jeden Fall!

00:06:18: Du hast jetzt den Hund gleich mal mit dazu genommen.

00:06:22: Manchmal ist es ja schon so.

00:06:24: Wir haben den Menschen im Blick, aber wir haben natürlich auch den Hund im Blick und manchmal erzählt der Hund eine andere Geschichte als das was der Mensch uns erzählt, was der Hund so macht.

00:06:34: Und da Menschen auch so behutsam mitzunehmen in dass Was wir vom Hund gerade erfahren oder was wir das sehen?

00:06:45: Das ist ja auch total wichtig, also nicht hinzugehen und zu sagen ne ne das ist falsch wie du das siehst sondern es geht immer so wertschätzend und wirklich behutsam mitzunehmen.

00:06:57: Es gibt manche Menschen die fühlen sich überrollt, überrumpelt wenn man so einfach sagt dass das nicht stimmt was ich sage?

00:07:05: Und aus ihrer Sicht stimmt das ja

00:07:09: Genau.

00:07:09: Und da bin ich wieder bei diesem Thema der inneren Landkarte, jeder von uns als Mensch hat seine eigene Landkate kreiert und ich habe immer recht mit meinem Bild auf meine Realität der Geschehnisse und meiner Welt und ich denke dieses auch zu respektieren.

00:07:30: dass jeder Mensch seine eigene Perspektive auf die eigene Wahrheit hat ist schon einmal ein Schritt den anderen Menschen besser und unvoreingenommen kennen zu lernen.

00:07:43: Und das gilt natürlich auch für den Hund, weil im Hundertraining agieren wir hauptsächlich mit dem Mensch und mit dem Hund.

00:07:53: Es sind zwei Individuen die miteinander Wege gegangen sind und ob sie jetzt diese Wege schon gemeinsam gehen oder ob es noch Potenzial gibt diesen gemeinsamen Weg zu verbessern.

00:08:06: Da sehe ich eine unserer wichtigsten Rollen, diesen gemeinsame Weg in einer Qualität zu gehen die für beide Individuen auch passend ist

00:08:14: und der teilweise gar nicht unser Weg wäre?

00:08:17: Genau richtig!

00:08:18: Weil mein Weg aus Trainerperspektive oder aus Privat-Mensch Perspektive ist ja meistens ein ganz anderer als der Weg den sich Kunde wünscht.

00:08:31: Ja und auch, du sagst so die innere Landkarte das finde ich auch ein schönes Bild.

00:08:37: ja ich spreche manchmal von Universen wir leben alle in einem eigenen Universum und der Hund auch oder in einer Bubble Und Perspektivenwechsel ist einfach immer wichtig.

00:08:47: Auch ein Thema dass mir total gut gefällt mich eben nicht das zu nehmen was Ich in der Situation tun würde auch wenn ich jetzt mit meinem Hunden ähnliches Problem hätte sondern die Perspektive immer wieder zu wechseln und sagen, was ist für dieses Team das mir gegenübersteht?

00:09:05: Der richtige Weg.

00:09:06: Ja bin ich auch bei dir

00:09:09: und

00:09:09: wirklich auch die Perspective zu erweitern.

00:09:14: vielleicht damit habe ich auch sehr gute Erfahrungen gemacht Möglichkeiten den Menschen anzubieten seine Perspektiven nicht nur zur Wechseln sondern auch Erweiterungen annehmen zu können, was natürlich auch wieder in gewisser Art und Weise eine Erweitarung des Perspektivenwechsels ist.

00:09:34: Also Dinge auch mal anders zu sehen, anders zu interpretieren – wir wissen ja dass wir Menschen sehr schnell im Interpretieren sind und weg vom Interpretierend hin ins Beobachten zu gehen um einen neutralere Perspektive auf ein Thema einzunehmen und damit ergeben sich häufig viele verschiedene Möglichkeiten an einer Sache auch zu arbeiten und Lösungsmöglichkeiten zu finden.

00:10:00: Und das finde ich so schön, zu erkennen was sich dann daraus ergibt für Lösungsstrategien für dieses Menschhunde-Team.

00:10:12: Ja bei eine Lösung zu finden da steigen wir ja teilweise schon auch in Training ein?

00:10:20: Also wenn es der Hund zulässt, nicht alle Hunde lassen das zu.

00:10:23: Ja sehr ängstliche Hunde mit denen kann ich jetzt nicht arbeiten.

00:10:26: da kann ich nur erklären wie eine Übung geht weil die mich nicht an sich ranlassen.

00:10:32: aber sofern es geht ist es ja immer gut ein bisschen vorzutrainieren damit es für den Kunden oder die Kundin einfacher ist die Übung dann zu übernehmen.

00:10:42: und da ist es hier auch dass das die Leute manchmal frustriert sind, weil sie sehen, ah der Hund kann das.

00:10:50: Das ist relativ leicht.

00:10:51: also mit unserer Erfahrung.

00:10:53: es ist ja relativ leicht den Hund in ein bestimmtes Verhalten zu bringen und die Kunden orientieren sich da ganz schnell daran, dass Sie dann auch so abrufen können Und wie gehst du denn damit um?

00:11:06: Da entsteht immer mal wieder Frustration.

00:11:09: Absoluter bin ich auch bei dir Ich vermeide so gut es geht selber mit dem Hund zu trainieren.

00:11:16: Genau aus dem Grund, dass ich möchte ja keine Frustration beim Menschen hervorrufen.

00:11:22: Ich verwende zu Beginn häufig eher Mensch-Mensch-Training um den Menschen auch die Möglichkeit zu geben abseits von dem großen Stress, den viele Menschen haben wenn sie zu uns in eine Trainingstunde kommen.

00:11:37: je größer der Leidensdruck ist umso höher auch das Stress Level als meine Erfahrung.

00:11:41: Und ich möchte Menschen fühlen lassen und erleben lassen, wie es ist auch... anleiten zu können, wenn ich den Hund spiele und ihnen damit auch zu zeigen wie sie gewisse Sequenzen zum Beispiel belohnen können oder wie Sie mit ihrer Körperhaltung dem Hund mehr Freiraum geben können um sich zu entfalten.

00:12:05: Wie du sagst bei ängstlichen Hunden oder Hunden die wirklich ein Furcht oder großes Stressthema in gewissen Situation haben dass die auch besseres miteinander finden können, weil der Hund sich weniger von seinem eigenen Menschen bedrängt fühlt.

00:12:24: Und so ist meine Erfahrung dass die Menschen auch ganz wichtige Erkenntnisse gewinnen wie es sich auch anfühlt, auch wenn sie vielleicht in die Hunde Rolle hineinschlüpfen.

00:12:35: das mache ich auch gern und danach erst versuche ich in ganz kleinen Mini-Schritten und Mini Anleitungen den Mensch dorthin zu führen Das eigentliche Problemthema, also für den Menschen ein Problemthemer.

00:12:51: Für den Hund ist es ja meistens kein Problemthemmer sondern für den menschen das auch bearbeiten zu können.

00:12:59: und er arbeiten so können wie sie zukünftig mit solchen Situationen besser umgehen können.

00:13:04: Und da isst ja mein Credo wir sollten in jeder Einheit eine Verbesserung für den hund herbeiführen Also als generelles Ziel jeder Trainingseinheit.

00:13:16: Und oft ist es schon so eine große Erleichterung für den Menschen, dass sie über dieses Problem reden können und ich als Hundetrainer, als Experte das gar nicht so als großes Problem sehe.

00:13:28: Was sich der Mensch vielleicht als Problem konstruiert hat.

00:13:32: Damit kriegst du Erleicherung in die Situation und eher ein Durchschnaufen – und schon funktioniert's besser!

00:13:45: auch so eine ganz wichtige Perspektive auf Training zu geben, dass nicht jedes Problem das der Mensch sieht.

00:13:52: Auch ein wirkliches Problem sein muss.

00:13:57: Ja denken in Lösungen und Möglichkeiten als in Schwierigkeiten.

00:14:01: Das ist auch immer schön Leute da mitzunehmen und sagen ja wo möchtest du denn hin?

00:14:06: Ganz häufig mit Kunden arbeitet und wenn man danach, was ist denn dein Ziel?

00:14:14: Dann kommen ganz häufig der Hund soll nicht.

00:14:18: Die wissen sehr genau, was der Hund nicht soll und sie dann auch mitzunehmen, dass Gedanken ja auch Dinge werden.

00:14:25: Wo legen Sie denn Ihren Fokus hin, wenn Sie diese Nichtsätze

00:14:29: sagen?"

00:14:30: Und sie dann mitzunehmen, ein anderes Denken zu generieren.

00:14:34: Also wirklich Ziele zu formulieren, kleine Ziele zum Formulieren und auch da wieder das was du jetzt gesagt hast in jeder Einheit auch einen Erfolg zu generiren.

00:14:45: also ist ja für Selbstwirksamkeit extrem wichtig für beide.

00:14:49: Absolut sehe ich auch so!

00:14:50: Ich hatte vor kurzem ein Beispiel.

00:14:54: Es war vollkommen ungeplant.

00:14:55: Ich war mit meiner Hündin bei der Physiotherapie, bei der Tierärztin und Nachfolgen.

00:15:00: zu meinem Termin war eine Kundin dran mit ihrer Labor-Torhündin und dieser Hund hat schon vor dem Eingangsbereich beim Tierarzt Meideverhalten gezeigt.

00:15:11: er wollte dort nicht reingehen kannte die Dame gar nicht.

00:15:15: aber natürlich habe ich Hilfe angeboten.

00:15:19: und allein schon dass ich mich zu diesem Thema auseinandergesetzt habe, hat ihr schon eine Erleichterung gebracht, dass sie da jetzt gar nicht rein muss wenn der Hund nicht rein will.

00:15:33: Sondern wir arbeiten an dem Thema das der Hund negative Erfahrung gemacht hat bei einem anderen Tierarzt und jetzt nicht mehr bei keinem Tierarz mehr reingeht.

00:15:44: Und da ist den Menschen nicht geholfen dem Hund gewaltsam reinzuziehen sondern an der Ursache des Problems mal zu arbeiten.

00:15:53: Und einer der ersten Schritte ist, mal mit den Menschen zu sprechen um Hilfe anzubieten und das ist schon die erste Erleichterung!

00:16:02: Und jetzt dann arbeiten wir sowohl die Tierarztin als auch ich trainingstechnisch mit der Kundin und der Hund geht mittlerweile wieder freudig zumindest rein zum Tierarz.

00:16:12: behandeln ist noch nicht möglich aber das Ganze ist auch erst vor zwei Wochen passiert.

00:16:17: also ich finde Interesse, Unterstützung als Trainer anzubieten und den Menschen auch aussuchen zu lassen.

00:16:25: Nämlich diese Unterstützung an oder nicht ist ja auch schon sein erster Schritt in eine gemeinsame Trainer- und Kundenbeziehung die funktioniert kann und soll hoffentlich.

00:16:37: Also finde ich extrem wichtig, was du jetzt gerade gesagt hast Interesse zu wecken und Verständnis für die Situation des Hundes zu vermitteln.

00:16:45: Genau!

00:16:45: Also da drin besteht... Ich trainiere bei einer Einheit vielleicht gar nicht so viel mit dem Hund oder den Hunden und ich versuche ganz viele Verständnisse zu erwirken habe ich das so erklärt dass dieser Mensch das verstanden hat.

00:17:03: Und da frage ich auch immer wieder nach, war das verständlich was ich gesagt habe?

00:17:07: Hast du verstanden?

00:17:09: weißt du was zu tun muss?

00:17:11: gibt es noch eine Frage deinerseits also immer wieder rückzukoppeln?

00:17:16: kam das an?

00:17:17: weil dass was du vorhin mit der inneren Landkarte gesagt hast Ich weiß nicht wie das auf dieser Landkarten abgespeichert wurde

00:17:25: und wir wissen Wie unsere Worte, die wir aussprechen beim Kundenankommen.

00:17:32: Also diese Einstufung von Worten ist ja auch oft ein Thema das es Fehlinterpretationen gibt.

00:17:41: Und dieses Sender-Empfängerproblem, das kennen wir ja alle so als eine der Grundlagen von wertvoller Kommunikation.

00:17:49: Dass ich mich immer wieder vergewissere ob es noch Fragen gibt oder ob das Verständlich war was sich mitgeteilt habe und auch dass ist respektvoll in der Kommunikations weil mein Interesse daran vorhanden ist durch meine Fragestellung ob der Kunde das so nachvollziehen kann oder eben nicht.

00:18:11: und dann wenn es nicht nachvollziehen kann, ist das nicht das Problem des Kunden sondern mein Thema.

00:18:16: Dann habe ich mich nämlich nicht gut genug ausgedrückt.

00:18:19: Ja

00:18:20: ich finde dass immer ein Teil unseres Jobs und ich glaube das haben viele noch nicht verstanden

00:18:26: ja also auch abseits des Hundetrainings würde ich sagen

00:18:30: unbedingt.

00:18:31: was mir da gerade einfällt sind Fachworte zu benutzen Ich umgehe das so gut wie möglich, dass ich in irgendeinem Fach Kauderwäldsch mit den Leuten spreche.

00:18:42: Also vielleicht wenn ich jetzt so denke, ich habe einen Persönlichkeitstypus vor mir der gerne auch Statistiken hätte oder so missenschaftliche Dinge dann mache ich das manchmal, dass sich ein Fachwort einfließen lasse und das aber direkt übersetze in die gängige Sprache.

00:18:58: Absolut!

00:18:59: Das ist auch etwas, was in anderen in ganz vielen Bereichen stattfindet.

00:19:03: Dass man versucht Kompetenz auch über eine Sprache die man dann vielleicht nicht wirklich versteht oder das Gegenüber nicht wirklich verständigt.

00:19:12: Ja und das was du ansprichst finde ich auch ein sehr wichtiges Thema persönlich Katztypen oder Menschen Typen auch so anzusprechen, wie der Mensch angesprochen werden möchte.

00:19:26: So wie du jetzt sagst wenn das jemand ist der eher sein Zahlendatentfaktenmensch ist oder vielleicht selber aus der Wissenschaft kommt, dann ist ja oft die Erwartungshaltung dass wir in der Sprache des Menschen uns auch ausdrücken können.

00:19:42: Das heißt unsere Flexibilität als guter Trainer sollte auch darin liegen in unserer Erkundungsphase dieses Menschenbildes herauszufinden wie möchte denn der Mensch angesprochen werden und welche Themengebiete interessieren den mehr oder weniger.

00:20:01: Und wie viel Fachsprache möchte er von uns auch hören?

00:20:04: Weil es gibt ja durchaus auch Kunden, die diese Fachsprach von uns erwarten weil sie vielleicht selber sehr viel in Fachsprachen kommunizieren im eigenen Beruf

00:20:15: Ja oder auch schon einiges wissen über Hunde und dann praktisch Fachworte benutzen.

00:20:20: und da steige ich natürlich auch mit ein, aber ich so von mir aus wenn ich jetzt nicht weiß wo steht mein Gegenüber in dieser Hundewelt dann versuche ich das eher zu vermeiden.

00:20:31: Ja,

00:20:31: das mache ich auch

00:20:32: ja.

00:20:33: also weil ich glaube dazu mache schon viel zu lange als dass ich Kompetenz darüber ausdrücken müsste, dass sich mit Fachworten um mich schmeißen könnte wüsste.

00:20:44: Ne ne!

00:20:46: Jetzt geht es natürlich immer wieder Kunden, die haben Probleme Dinge umzusetzen.

00:20:53: Also wir hatten es ja schon von Frustration aber es kann ja sein dass auch bei uns eine Form von Frist frustration einsetzt.

00:21:01: ja weil wir versuchen das nochmal und noch mal zu erklären und Die kunden sind ich sage jetzt mal bemüht ein blödes wort aber das fällt mir gerade ein Aber sie kriegen nicht so richtig umgesetzt.

00:21:16: Wie gehst du denn in so einer Situation damit um?

00:21:19: Also vielleicht jetzt zum Beispiel, wenn man den Hund in eine Grundposition von Fuß holen möchte.

00:21:25: Das ist für manche ja so koordinativ ne kleine Herausforderung und das will und will irgendwie nicht klappen weil die Hände nicht tun was der Kopf sagt.

00:21:39: Ich arbeite sehr viel mit Settingbau.

00:21:43: Das heißt, je nachdem welches Thema wir bearbeiten wollen dann arbeite ich auch hier mit Unterstützungsmaßnahmen wie mit Target zum Beispiel Bodentarget oder Wandtarget oder auch gewisse räumliche optische Reize für den Mensch nämlich dass wir Wenn wir jetzt bei deinem Beispiel mit Grundposition bleiben, auch ich dem Mensch sagt Schau du stellst dich genau auf diesen Punkt den ich markiert habe hin und dein Hund ist je nachdem was der Mensch für sich als wichtig empfindet links oder rechts neben dir.

00:22:18: Auf diesem Punkt!

00:22:20: Und dann... Kommt wieder auf diesen Menschen an.

00:22:25: Wo liegen denn wirklich die Schwierigkeiten?

00:22:27: Ist das ein koordinatives, so ich sage es mal Augehandproblem?

00:22:32: also Ich sehe etwas aber die Hand kann noch nicht zu schnell umsetzen.

00:22:36: Dann machen wir auch gerne als Zwischenschritt Mal eine haptische Übung dass der Mensch Das Futter, wenn wir jetzt über Futterverstärkung arbeiten was wir am Anfang meistens tun weil es halt erstens mal sehr schnell geht und zweitens die Hunde das natürlich auch sehr positiv annehmen.

00:22:56: Dass hier das Futter zu greifen ohne Futter fallen zu lassen und dann einen bestimmten Punkt und da markiere ich gerne mit einem Post-It beim Kunden zum Beispiel am linken Knie dort übergibst du deinem Hund das Fütter Also richtig optische Orientierungspunkte und da ist mir am Anfang jetzt auch das Timing gar nicht so wichtig, sondern mal diese Auge-Handkoordination zu schulen.

00:23:23: Wo ist denn der Übergabepunkt des Futters?

00:23:26: Und so mache ich Schritt für Schritt dann den Aufbau von einer Fußposition oder einer Sitzposition neben mir bis hin dann zum Geh bei mir was ja von meinem Trainingsansatz ja auch so ist, es sind Kombinationen an Positionsitz neben mir.

00:23:48: Ist gleich wie gehen neben mir nur das der Hund geht und nicht sitzt.

00:23:52: Also solche so kleinschrittige Bilder beim Kunden auch erzeugen dass es für ihn nachvollziehbar ist warum wir das jetzt so aufbauen?

00:24:01: Warum da ein Hund dort sitzen oder stehen soll und warum man denn das Futter am Knie übergeben soll.

00:24:06: Und das funktioniert In den meisten Fällen sehr gut.

00:24:11: Also wirklich mit optischen Anreizen für den Menschen auch zu arbeiten, nicht nur für den Hund.

00:24:18: Ja ich finde das ist wirklich eine Aufgabe von uns das zu erkennen und den Menschen mitzunehmen und zu sagen ne da bist du nicht allein damit.

00:24:24: also damit habe ich immer wieder zu tun dass das koordinativ einfach eine kleine Herausforderung ist.

00:24:30: Aber wir kriegen das hin!

00:24:32: Genau und mir ist es auch wichtig wenn Fehler passieren dann ist das überhaupt nicht schlimm weil ohne Fehler lernen wir nicht.

00:24:42: Wir müssen gewisse Fehler auch zulassen und den Umgang mit Fehlern zu lernen, dass das keine Katastrophe ist sondern Fehler das nächste Mal wenn ein Fehler passiert auch anzupassen was ja häufig weil wir vorher kurz über Timing gesprochen haben.

00:24:59: Das Timing ist natürlich ein wichtiges Kriterium im Training, aber das übernehme ich für den Kunden dass sich entweder über einen technischen Klicker diesen, das richtige Timing dann zeige wie es funktioniert und er braucht nur noch am Anfang Füttern oder mit einem Markerwort.

00:25:18: Dass ich für ihn sage wie zum Beispiel ich sage klick und wenn ich klick sage dann übergibst du das Futter am linken Knie also die Menschen auch in ihr Gefühl hineinbekommen, was Timing eigentlich bedeutet.

00:25:32: Unten!

00:25:33: Auch wie hoch am Anfang die Belohnungsfrequenz sein soll damit wir Verhalten generieren.

00:25:40: weil so ein Thema ist ja wenn wir sagen häufig belohnet einen Hund viel Was heißt viel?

00:25:49: Echt, also das ist sehr mit großem Interpretationsspielraum.

00:25:53: Für den einen ist es viel in der Minute drei Belohnungen zu geben und für den anderen ist viel in die Minute vierzig Belohnung zu geben.

00:26:04: Also hier auch von unserer Seite uns ganz konkret und deutlich auszudrücken damit der Kunde nachvollziehen kann was er zu tun hat

00:26:14: Ja und da auch mitzunehmen, welches Ziel wir verfolgen.

00:26:17: Warum setzen wir jetzt da einen Klick?

00:26:19: Weil wir ja kleinschrittig arbeiten.

00:26:22: Und warum klicken wir das eine und das andere nicht?

00:26:26: Da auch wieder dieses Verständnis dafür herzustellen damit die Kunden auch immer besser werden können.

00:26:32: Absolut und das ist mir ein großes Anliegen, weil ich möchte als Trainer so gesehen werden in meiner Rolle.

00:26:39: Ich unterstütze die Kunden ihre Ziele zu erfüllen und mein größtes Trainingsziel ist wenn ich so wenige Einheiten wie möglich brauche damit der Kunde eigenständig dann weiter trainieren kann.

00:26:53: Und damit denke ich, ist die Erfüllungsquote eine gute Veldillig beim Kunden.

00:27:01: Je schneller ich den Kunden vorbereiten kann auf eigenständiges Training umso schneller haben wir auch Erfolge, die sich der Kunde erwartet.

00:27:09: und das ist für alle eine win-win Situation für den Kunden, für den Hund und auch für mich.

00:27:15: Jetzt würde ich noch gerne auf einen anderen Bereich eingehen, was ja wertschätzende Kommunikation angeht und zwar sind wir auch in einer Bubble dieser Berufsgruppe.

00:27:27: Und also das eine, wenn ich jetzt mal so ran, dass ich sage es kommt ein Kunde der war schon bei anderen Hundetrainerinnen und das Problem wurde aber nicht gelöst dann finde ich immer wichtig das was der Kunde an Wissen mitbringt nicht gänzlich abzutun Also das nicht so zu bekämpfen.

00:27:47: Ich möchte es auch immer wertschätzen, die Energie, die ja vorhin schon reingesteckt hat.

00:27:53: Wie siehst du das denn?

00:27:54: Ich sehe das auch so, weil ich unterstelle einem Kunden niemals dass er etwas tut was absichtlich gegenläufig der Lösung eines Problems ist sondern Kunden haben ja oft zu Beginn wenig Orientierung an wen sie sich wenden, an welche Trainer Sie sich winden und sind sehr vertrauensvoll gegenüber Trainern.

00:28:20: Und wenn das dann nicht funktioniert, dann sind sie natürlich enttäuscht und suchen sich einen neuen Trainer.

00:28:28: Ich finde es gut dass die Menschen weiter suchen Wenn das Problem nicht gelöst ist weil das heißt ja dass sie weiter Interesse haben an dem Thema zu arbeiten für sich und für ihren Hund.

00:28:44: Je nachdem, womit der Kunde kommt mit welchem Anliegen lasse ich mir erzählen was er mitgenommen hat aus den vorhergehenden Trainings ohne zu verurteilen.

00:28:55: Ich bin auch total gegen Bashing von irgendwelchen Trainings ansetzen oder herangehensweisen.

00:29:02: das was für mich allerdings ein Nogo ist und das kommuniziere ich auch ganz klar es arbeiten über Strafe Bedrohung oder Beträngung des Hundes.

00:29:12: Also das geht für mich gar nicht, es muss im Wohle zum Wohler des Tieres sein und zum Wohl des Menschen um hier Lösungen zu finden.

00:29:22: Und deswegen ist Zuhören an der Geschichte des Menschen auch zu partizipieren ein wichtiger Partgrad zur Beginn einer Kundenbeziehung.

00:29:36: Auf jeden Fall, also das ist so der eine Teil.

00:29:38: Ein Kunde kommt von einem anderen Hundetrainer oder einer Hundetrainerin und wenn wir jetzt zu der Kommunikation gehen wie Hundetränerinnen untereinander kommunizieren dann habe ich die Erfahrung gemacht, wenn man sich kennt, dann ist es ganz freundlich.

00:29:53: Es ändert sich aber relativ schnell Wenn man da nur so ne Kleinigkeit sieht was im Training irgendwie anders läuft obwohl dass immer noch okay ist, also aus meiner Sicht immer noch ok.

00:30:06: Und das finde ich irgendwie sehr... Ich würde mir das anders wünschen in dieser Berufsgruppe.

00:30:14: Wie siehst du das denn?

00:30:15: Ja, ich würde mich auch sehr viel mehr miteinander wünscht als dieses Gegeneinander und nur Fehler sehen oder Unzulänglichkeiten sehen was andere machen sondern eher verstehen zu wollen und auch da Interesse zu haben wie es ein anderer macht, weil ich denke man kann auch vieles voneinander lernen.

00:30:38: Auch wenn wir andere Haltung oder herangehensweisen haben im Training und offen aufeinander zuzugehen und Interesse zeigen was andere machen finde ich gut.

00:30:50: Ich bin auch jemand.

00:30:51: ich schaue mir sehr gerne auch andere Trainings Workshops, Lehrgänge an von anderen Trainern und bild mir dann meine eigene Meinung.

00:31:01: Und such auch das Gespräch gerne unter für Augen wenn mir was auffällt um für mich nachvollziehen zu können warum was so gemacht wird wie es gemacht wird.

00:31:11: Also da würde ich mir sehr viel mehr Offenheit wünschen in unserer Berufsgruppe.

00:31:16: Das ist jetzt was du gerade etwas Gutes gesagt hast.

00:31:19: Warum war's gemacht?

00:31:21: Vielleicht hat man sich keine Gedanken darüber gemacht, vielleicht kennt man einen anderen Ansatz gar nicht und sich darüber auszutauschen.

00:31:29: Finde ich immer total gut anstatt hinzugehen und zu sagen das ist schlechtes Training und sowas generell sind absolutes Auszusprechen.

00:31:39: Richtig!

00:31:39: Und man macht da so viele Türen zu die ich mir wünschen würde dass sie offen wären?

00:31:46: Ja

00:31:47: ja Und ich bin überzeugt davon, es wäre viel mehr möglich dem Menschen mit ihren Hunden weiter zu helfen wenn wir als Trainer mehr miteinander den Weg gehen.

00:32:00: Als uns gegenseitig zu verletzen und das ist ja über Social Media leider heutzutage etwas dass sehr allgegenwärtig ist was nicht sein muss.

00:32:11: Uns, also die Haltung von uns im Team Dog Training und das versuchen wir auch noch außen zu kommunizieren.

00:32:20: Auch zu Trainern, die zu uns kommen um sich weiterzuentwickeln ist Das was in der Historie war es in der historie gewesen.

00:32:28: Und heute sind wir hier Um uns weiterzu entwickeln den nächsten Schritt oder die nächsten Schritte zu gehen uns zu reflektieren um für die hunde und Für ihre menschen ein besseres training anzubieten.

00:32:41: diese halte würde ich mir von von uns Hundetrainerinnen in Summe wünschen?

00:32:47: Ja, wir sind auch die Trainer von heute.

00:32:48: Weil du vorhin gesagt hast – die Kunden von heute!

00:32:51: Wir sind die Trainertrainerin von heute und immer bestrebt uns weiterzuentwickeln, in welche Richtung auch immer.

00:33:00: Die einen entwickeln sich in Training weiter, bei mir ist es ja viel mehr dieses Verständnis-Perspektivenwechsel.

00:33:07: also ich bin da viel mehr auf so einer anderen Ebene noch unterwegs.

00:33:14: gut beides zu kombinieren.

00:33:15: Also ich brauche immer auch Trading dazu, um die Menschen mitzunehmen und da wirklich für unterschiedliche Gruppierungen offen zu sein.

00:33:26: in diesem Rahmen den ich für mich definiert habe der für mich okay ist ja also ihr habt ja so diese Definition von das es Tierschutz relevant sein muss.

00:33:37: Also dass es im Rahmen vom Tierschutzen möglich ist.

00:33:44: Für mich ist es häufig so, dass ich da hingucke und dann sage das ist für mich okay.

00:33:49: Und das ist nicht okay mit Trainerinnen das Gespräch eigentlich zu suchen wenn zum Beispiel jemand mehr über körpersprachliche Dinge arbeitet, da auch zu hinterfragen.

00:34:06: Warum machst du das denn so?

00:34:08: Und hast du das schon mal so ausprobiert um auch für mich mitzunehmen?

00:34:11: Ah okay!

00:34:12: Das ist der Hintergrund und vielleicht ist der hintergrund wirklich ein komplett anderer als der den ich gedacht hatte.

00:34:19: also ich glaube es ist ein Bereich wo wir alle zu unseren Triggern hinschauen dürfen die da schnell aktiv sind

00:34:28: Das stimmt.

00:34:28: Und das Wort körpersprachlich oder Körpersprache einzusetzen, ist ja auch schon ein wunderbares Beispiel, dass zu Missverständnissen führt.

00:34:38: Weil was wir jetzt unter körpersprachlich reininterpretieren, ist auch wieder ganz... also verschiedenes?

00:34:46: Ja!

00:34:46: Wir alle nutzen körpersprüche.

00:34:49: Auch wenn wir belohnungsbasiert trainieren, nutzen wir körpersprache.

00:34:53: Die Frage ist wie empfindet es der Hund?

00:34:57: Ist es aus Hundes Sicht etwas, das hilfreich ist?

00:35:01: Unterstützend um ein Verhalten zu formen oder herzustellen oder weiterzubringern.

00:35:05: Oder ist es etwas was als Hundes sich bedrohlich empfunden wird?

00:35:11: und ich denke da dürfen wir noch viel besser hinschauen.

00:35:14: die Perspektive auch hier einen perspektiven wechsel.

00:35:17: wie sitzt der mensch?

00:35:18: was will ich als mensche reichen?

00:35:20: wie empfindets der Hund?

00:35:21: was kann ich erkennen?

00:35:23: Und wir können ja mit ihnen nicht so sprechen, wie wir unter Menschen sprechen.

00:35:28: Da ist die Kommunikation schon oft schwierig.

00:35:31: also müssen wir versuchen die Hundesprache noch besser verstehen zu lernen und den Hund in einer empathischen Art und Weise mitzunehmen und ihm als Schutz bedürftigen ein gutes Leben nämlich ein artgerechtes und tierschutzkonformes Leben zu gewählen.

00:35:50: das aus meiner Sicht Die Pflicht des Hundehalters und auch die Pflicht von uns Hundetrainern.

00:35:55: Und ich denke allein über diese Kommunikation zwischen Mensch und Hund könnte man schon stundenlang philosophieren und reden, wie wir das gestalten dürfen.

00:36:06: Ja!

00:36:06: Und wenn wir da noch die Persönlichkeitstypen betrachten, Alex, sag ich dir...

00:36:11: Ich freue mich schon so, wenn du uns mehr verratest über die Persöhnlichkeits-Typen und deine Perspektive drauf.

00:36:18: Ich kann schon so viel verraten, dass ich über das Enneagramm da dran gegangen bin und ... Dass doch sehr weit jetzt runtergebrochen habe.

00:36:28: Und bin ganz begeistert auf was ich da gekommen bin.

00:36:31: Räume mich schon drauf mehr zur Erfahrung!

00:36:38: Ja, Hundetraining ist immer auch Beziehungsarbeit nicht nur zwischen Mensch und Hund sondern ebenso zwischen Trainern und Kunden.

00:36:49: Wie wir sprechen, zu hören, erklären und grenzen setzen prägt nicht nur den Lernerfolg sondern auch das Vertrauen in unsere Arbeit.

00:36:57: Wertschätzende Kommunikation ist deshalb kein Zusatz zur Fachkompetenz – sie ist ein wesentlicher Teil davon!

00:37:05: Wertschätzende Kommunikation im Hundetraining zeigt sich nicht nur im Umgang mit Hunden, sondern ebenso in der Haltung gegenüber den Menschen die uns ihr Vertrauen schenken.

00:37:16: Liebe Alex, vielen Dank für den tollen Podcast und ich hoffe da können viele von uns partizipieren.

00:37:23: Danke Susanne hat Spaß gemacht.

00:37:25: die freue mich auf unsere nächsten Folgen.

00:37:28: Ciao!

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